Sonja Gruber, MSc

„Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.“
(Jean Anoulh)

Theoretische und Praktische Ausbildung für Physiotherapie zur diplomierten Physiotherapeutin (Dipl. PT): 
AKH Wien 1995 - 1998

Theoretische und Praktische Ausbildung für Osteopathie zur diplomierten Osteopathin (D.O.):
Wiener Schule für Osteopathie 2005 - 2011

Masterlehrgang zur Graduierung zum Master of Science (MSc): 
Donauuniversität Krems 2010 - 2013

Theoretische und praktische Ausbildung zur Kinderosteopathin
(Zertifikat der Ausbildung pädiatrische Osteopathie):
 
Osteopathie Schule Deutschland, München 2015-2016
 

Berufliche Laufbahn 

1999, 2001 - 2003 Neurologisches Krankenhaus Rosenhügel
2000 – 2001  Neurologisches Krankenhaus Gugging
2003   Praktikum im Spiraldynamikinstitut Zürich
2003, 2004 Akutgeriatrie Buchberg Gmunden
2001 – 2003 Selbständige Tätigkeit in Wien in Zusammenarbeit mit einem
Facharzt für Neurologie
seit 2003   Selbständige Tätigkeit in Gmunden
   


Zusatzausbildungen

  • Spiraldynamik
  • Manuelle Therapie (Maitland)
  • Neurologische Ausbildung (Bobath) 
  • Ausbildung zur Osteopathin (Wiener Schule für Osteopathie)
  • Fasziendistorsionstechnik (Typaldos)
  • Lokale Gelenksstabilisation (Hamilton)
  • Ausbildung zur Kinderosteopathin (Osteopathieschule Deutschland, München)

 
Mobil: 0699/ 81329542
E-Mail: sonja@physiotherapie-traunsee.com

Ablauf eines ersten Behandlungstermins
Status 1

  1. Anamnese (Gespräch mit dem Klienten)
    Fragen wie z.B.:
    • Welche Beschwerden haben Sie?
    • Seit wann bestehen die Beschwerden?
    • Zusätzliche Erkrankungen oder Funktionsstörungen?
    • Körperliche oder Seelische Traumata, Operationen?
    • Berufliche Tätigkeit bzw. Verantwortung?
    • Familiäre Situation?
    • Nehmen Sie regelmäßig Medikamente?
    • Allergien?
    • Zusätzliche Fragen bei Kindern: Verlauf der Schwangerschaft, Geburt, Entwicklung in den ersten Jahren ?
  2. Besichtigung medizinischer Vorbefunde (Röntgen, ...)
  3. Untersuchung
    • Beobachtung im Stand, im Sitz, Analyse von relevanten Bewegungen
    • Untersuchung mit schulmedizinischen und  manuellenTests (Blutdruck, orthopädische Tests, Sicherheitstests, osteopathische Tests...)
  4. Bildung einer These für die Behandlung:
    • Wie können die gefundenen Dysfunktionen mit den Beschwerden des Klienten zusammenhängen?
    • Wo liegt die Ursache für die Beschwerden?
  5. Einfache Erklärung des Befundes für den Klienten

Die Behandlung erfolgt unter folgenden Gesichtspunkten:

  • Mit der Behandlung  werden die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt.
  • Der Osteopath ist Begleiter und nicht "Macher".
  • Reaktionszeit bis zum nächsten Behandlungstermin ist notwendig. Manche Beschwerden können mit ein oder zwei Behandlungseinheiten behoben sein. Besonders bei chronischen Leiden kann die Behandlung auch mehrere Einheiten in Anspruch nehmen.
  • Je nachdem werden Anregungen zur adäquaten selbständigen Mobilisierung, Stabilisierung oder Kräftigung gegeben.
  • Bei Babies sind mitgebrachte Kuscheldecken oder liebgewonnene Spielsachen von Vorteil.